Archiv der Kategorie: Blog

Kusuka ku-A kuye ku-Z

Die letzten Tages des Jahres. Weihnachten und Silvester sind nah. Das ist die Zeit des „Fensterchen Öffnens“. Ab 1. Dezember 24 mal ein neuer Blick auf das Jahr 2020. Ganz persönlich. Schauen, schmunzeln, schwelgen. Trotz aller Herausforderungen fällt die Bilanz bei mir gar nicht so übel aus. Überraschungen garantiert. Und am Ende von A – Z (auf Zulu: Kusuka ku-A kuye ku-Z) wartet auf Euch ein Geschenk. Halleluja…

Aus tiefster Überzeugung

Bioprodukte liegen im Trend. Insofern hat Marlies Pötscher alles richtig gemacht, als sie vor einigen Jahren den Bartlbauerhof in Kärnten übernommen hat. Neun Kühe, ein paar Kälber, 20 Hühner, einige Katzen, zwei Ponys und ein Hund leben mit der Biobäuerin und ihrer Familie in dem fast 300 Jahre alten Bauernhaus. In Glanz – das liegt in Ferndorf, oberhalb vom Millstätter See. Da, wo andere Urlaub machen.

Tuschkasten der Natur

Herbst: klare Luft, tiefblaue Seen, bunte Blätter. Rot, Gelb, Braun… warme Töne überwiegen. Im Gegensatz dazu stehen die Temperaturen. Sie sinken, kommen zum Teil einstellig daher. Es ist kalt und der Winter haucht hier und da schon übers Land. Was stellen Farben mit uns an? Vor allem die, die wir in der Natur erleben können. Von Rostbraun bis Rot, von Grün über Gelb bis Grau. Meine ganz persönliche und kleine Farbenlehre…

Glaube versetzt Berge

Vermutlich liegt es an ihrem Lachen, dass Schwester Monika Menschen mit ihrer guten Laune ansteckt. Sie ist eine Frohnatur, Naturliebhaberin und Ordensfrau. Die „Missionsschwester vom Kostbaren Blut“ im Kloster Wernberg bei Villach geht mit Vorliebe in die Berge. Auf die in Kärnten, aber auch anderswo. „Dort kann ich besonders gut nachdenken“, sagt sie mit fröhlich blitzenden Augen: über Gott, über Gipfel, über gefüllte Gemüsepalatschinken und über ihren Glauben.

Für Kröten tut er fast alles

Da schnalzt der alte Lateiner mit der Zunge: „Stultus neque scribere neque natare scit.“ (Dumm, wer weder schreiben noch schwimmen kann). Lutz Prauser kann beides. Sehr gut sogar. So gut, dass er sich ein Leben ohne Schreiben und Schwimmen kaum vorstellen mag. Sein Buch „Bahn frei“ beginnt daher mit jenem römischen Sprichwort. Der Blogger Prauser ist in diesem Monat Autor für das #Bloggestein. Geradezu Prädestiniert, weil der gebürtige Westfale, der jetzt in Bayern lebt, besonders gerne die Seen seiner zweiten Heimat erkundet und darüber bei Facebook und Co erzählt…