Archiv der Kategorie: Blog

Eine Muh, eine Mäh, eine…

Täterätätä – Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Erst eins, dann zwei, dann drei und vier. Dann steht das Christkind vor der Tür. Das Jahr ist schon wieder fast vorbei, Häuser und Stuben werden vorweihnachtlich geschmückt. Da darf ein Adventskalender nicht fehlen. Meiner verfährt in diesem Jahr nach dem Klassiker: Eine Muh,… den Rest erspare ich mir. Für jeden Tag ein Türchen. Nicht schummeln. Sonst wird nicht nur die Milch sauer.

Immer auf dem Sprung

Er hat den Absprung geschafft. Im wahrsten Sinne. Sowohl in seiner sportlichen Karriere, als auch danach. Jens Weißflog, der Skispringer. Oder – wie er von seinen Fans liebevoll genannt wird – der „Floh“ aus dem Erzgebirge. Bis heute ist der 55-Jährige der erfolgreichste deutsche Skispringer. Nur steht er nicht mehr auf den Schanzen. Es sei denn, er schaut seiner Tochter Greta zu. Denn die springt auch schon Ski. Ein Ortstermin bei Jens Weißflog.

Blagodarya heißt danke

Das Piringebirge ragt imposant in den bulgarischen Himmel. Schroff, wild, zackig. Vielleicht auf ein bisschen göttlich. Der Name legt das zumindest nahe. Pirin kommt von Perun. Das ist der oberste Gott in der slawischen Mythologie. Ein slawischer Zeus. Auch Perun reüssiert als Donnergott und schleudert gerne Blitze. Ob sich der Grieche und der Bulgare je begegnet sind? Ich habe sie auf meiner Tour durch das Piringebirge nicht getroffen. Dafür aber himmlische, mitunter göttliche Landschaften.

Die Musik des Meeres

Das Meer macht wieder Musik. Die See komponiert gerade eine Sinfonie. Sie könnte das „große Rauschen“ heißen. Oder einfach „Kraft“! Jedes Mal, wenn ich ins Meer gehe und in den Wellen schwimme, dann liefere ich mich immer auch ein bisschen dieser Energie aus. Für mich ist das etwas ganz Besonderes. Etwas besonders Schönes.