Archiv der Kategorie: Blog

Das Beste, was der Mensch hat

Ja, es stimmt. Wasser gilt als Hauptursache für Ertrinkende. Aber sonst ist Wasser toll. Finde ich. Für mich war und ist es immer wieder Rettung. Im Wasser fühle ich mich nicht nur wohl, im Wasser lebe ich auf. Mediziner, Wissenschaftler, Psychologen, Philosophen, Dichter und Denker schwören auf das nasse Element und schreiben ihm Heilkräfte zu. Ich auch, zumindest glaube ich fest an die positive Wirkung. Nach meinem Kreuzbandriss kann ich davon ein Lied singen.

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24 Türen bis zum längsten Tag

Aufgemerkt: In einem guten halben Jahr ist Weihnachten! Nein, ich habe keine Drogen genommen. Ich denke nur an das, was zweimal im Jahr geschieht: an die Sonnenwende. Im Dezember  öffnen wir Tag für Tag bis zum 24.12. ein Türchen am Adventskalender.  Und im Juni? Fehlanzeige.  Mit dem „Initialkalender„, der bis zum 24.6. dauert, ändert sich das. Der Sommer steuert schließlich wortwörtlich auf den längsten Tag des Jahres zu. Quasi Bergfest, was  die Tageslänge angeht.  Deshalb auch goldrichtig hier auf eventoplena.  Um die Vorfreude auf die Sonnenwende zu steigern, gibt es täglich ein neues Bildwort oder ein neues Wortbild.  Überraschung! Ja, ist denn schon wieder… Sonnenwende?

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Wasser fühlt sich immer kalt an

Langsam aber sicher kommt der Sommer. Quatsch. Er ist schon da. An den Badeseen der Republik tummeln sich Zehntausende, um sich abzukühlen. Handtuch an Handtuch. Für viele ist das Wasser noch immer sehr frisch. Aber für Hamza Bakircioglu sind 20 Grad schon extrem warm. Er ist Eissschwimmer und hat im Winter einen neuen Weltrekord aufgestellt. Bei vier Grad Wassertemperatur war der Industriemeister und zweifache Vater deutlich mehr als eine Stunde schwimmend unterwegs. Fast 3.500 Meter ohne Neoprenanzug. Badehose, Brille, Kappe, Sicherheitsboje – fertig. Eine Abkühlung für heiße Sommertage und ein Gespräch mit der „coolen Socke“ aus dem Allgäu.

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Wenn man sik an’t Water sett’t,…

Irgendwie läuft es gerade nicht rund. Im Prinzip läuft es nicht einmal. Vielmehr humpele ich, hinke durch die Wohnung und bin froh, wenn ich wieder sitze. So ist das manchmal. Dann läuft es eben nicht. Nur, weil man einen kurzen Augenblick nicht aufmerksam war. Zack. Schon ist’s passiert. Knie verdreht, Kreuzband Schrott, Zwangspause. Fertig! Sport, Reisen und Abenteuer? Gestrichen! Atmen. Pause. Fragen. Was sind Abenteuer? Atmen. Pause. Antworten. Zumindest der Versuch, welche zu finden.

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Das Unmögliche möglich machen

Er ist ein Mann, eine Marke, ein Mythos: Mr. Mountain. Reinhold Messner. Als er am 8. Mai 1978 gemeinsam mit dem österreichischen Bergsteiger Peter Habeler auf dem höchsten Berg der Erde stand, brachen die beiden ein Tabu. Sie waren die ersten Menschen, die vor 40 Jahren den Mount Everest ohne Sauerstoffgerät erreichten. Sie machten Unmögliches möglich. Sie verschoben eine Grenze. Als ich Messner vor drei Jahren auf meiner Maribor-Monaco-Tour traf, sprachen wir über dieses Abenteuer. Oder war es einfach nur eine wahnwitzige Idee, die Habeler und Messner 1978 umsetzten?

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