Das „Contrablem“ vom Wurmberg

Auf dem Wurmberg ist ein Innehalten machbar

Zwei-, dreimal im Jahr geht aber auch Ulrich auf den höchsten Berg in Norddeutschland. Manchmal auch mit seiner Lebenspartnerin Constanze, die seit drei Jahren auf der Wurmberg-Alm mit von der Partie ist. Sie mag das Leben auf Niedersachsens höchstem Punkt. Zu jeder Tages- und Jahreszeit.

Dann sieht und spürt der Gast die unterschiedlichsten Facetten des zottigen Mittelgebirges Harz. Von lieblich grün über hügelig blau bis schroff felsgrau. Mit dem Slogan „rau aber harzlich“ warb die Region vor einigen Jahren um Gäste. Der Kampf um Aufmerksamkeit und Besucher ist nicht leichter geworden. Für Braunlage nicht, für Schierke nicht und all die anderen Orte im Harz. Obwohl es viel zu entdecken gibt.

Viel zu entdecken. Auch Steinmännchen

Ulrich Schwedhelm aber denkt positiv. „Sonst werden aus Problemen, die pro – also für mich lösbar sind – , Contrableme.“

Den Kopf in den Sand stecken? Das ist Ulrich Schwedhelms Sache nicht. „Ärmel hochkrempeln, machen.“ Das ist seine Devise. Und wenn es mal hakt, nehmen sich Constanze und Ulrich eine kurze Auszeit.

Dann bleiben sie einfach hier oben, auf dem Wurmberg, auf Niedersachsens höchstem Berg. Sie genießen die Aussicht und den „Blick nach vorne“, wie Constanze sagt. „“Wir glauben einfach daran, dass sich das hier alles gut entwickelt.“

 

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