Drumherum statt nur obendrauf

Professor Brinkmann war nicht da, Frau Michaelis auch nicht. Keine Spur von Pfleger Mischa, und Schwester Hildegard? Vielleicht hatte sie frei. Dämmert es? Ich war im Schwarzwald, habe aber niemanden aus der berühmt berüchtigten TV-Klinikserie getroffen. Gott sei Dank. Dafür habe ich in der Region im Südwesten der Republik viel Spannenderes gefunden. Intakte Natur, Baden-Württembergs höchste Erhebung, den „wanderbaren“ Feldbergsteig und neue Seelenverwandte. Ein Geschenk aus der Reihe #16Länder16Gipfel. Bitte aufschnüren, nachlesen, anschauen.

 

Der Schwarzwald ist ein Wald, ein Wald, ein Wald…

Der Sommer hat im September noch einmal eine Extraschleife gedreht. Tagelang strahlt die Sonne, wärmt das Gemüt. Passend dazu meine Unterkunft: das Haus Sommerberg   im Hochschwarzwald.  Ein kleines, liebevoll von Familie Knöpfle geführtes Hotel im Örtchen Altglashütten.

Name als Programm: Sommerberg

Sie heißt Bettina, er Peter. Beide sind ein gut eingespieltes Team, haben vor drei Jahren den Sprung hierher, mitten in den Schwarzwald gewagt. 16 Jahre lang hatten sie ein sehr gut gehendes Restaurant in Leonberg bei Stuttgart.

Peter und Bettina Knöpfle wissen, wie sie ihre Gäste glücklich machen

„Das wurde uns zu viel“, sagt Peter „Piet“ Knöpfle. „Stets mit dem Zeitgeist gehen, das Problem mit gutem Personal lösen und sich immer wieder erneuern – das war anstrengend.“ Oder kurz: „Die Stadt hat uns geschlaucht.“

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