Halbzeit über den Bergen

Deutschland ist bergig.16 Bundesländer hat die Republik und somit gibt es auch 16 höchste natürliche Erhebungen. Vom Bungsberg in Schleswig-Holstein, über den Hasselbrack in Hamburg bis zur Zugspitze in Bayern. #16Länder16Gipfel ist eine Deutschlandtour der anderen Art. Ein Interview mit Christine Kutschera und Jörg Wunram.

Die Berge haben uns wieder

eventoplena: „Ein Berg ist eine Geländeform, die sich über die Umgebung erhebt.“ So lautet die Definition bei Wikipedia. Christine und Jörg, was reizt Euch an Bergen?

Christine: Wenn ich ehrlich bin, hat mich Jörg damit ein bisschen infiziert. Durch ihn habe ich diese Welt der Gipfel und Grate erst richtig kennengelernt. Als wir vor einigen Jahren unsere erste gemeinsame Reise unternahmen, hat mich Jörg in die spanischen Pyrenäen mitgenommen. Die klare Luft, die Fernsicht, die Tiere und Pflanzen – das war ein völlig neues Erleben. Mir hat das auf Anhieb gefallen.

Jörg: Mich faszinieren Berge schon seit Kindertagen. Sie ragen aus der Ebene heraus. Sie sind etwas Besonderes. Das hat Menschen schon seit frühester Zeit angeregt. Hügel, Berge und Gipfel beflügeln die Phantasie. Sie versprechen einen Perspektiv-Wechsel. Gipfel lassen mich das irdische Leben von oben betrachten und schenken Weitsicht. Bergspitzen schaffen Orientierung.

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