Schön nach oben

Hoher Aifner im Pitztal

Glücklich darüber, dass ich fit und gesund bin, mich der schweißtreibende Aufstieg auf den hohen Aifner nicht wirklich fordert. Der Weg führte über den kleinen Bruder, den kleinen Aifner.

Kleiner Aifner

Höhenluft schnuppern. Das ist ein Lebenselexier. Sich auf mal etwas trauen. Gerade wenn es über Eis und Schnee geht, luftig wird am Gipfelaufbau oder über und durch einen Grat geht. Dann bin ich zu 100 Prozent bei dem, was ich gerade tue: Den Moment genießen.

Um dann wieder einmal ganz oben zu sein. Die Welt mit anderen Augen sehen. Sich spüren, noch besser kennenlernen. Was möchte ich, wohin will ich, was brauche ich dazu? Am besten bei einer zünftigen Brotzeit wie hier auf dem Balmenhorn.

Rast auf dem Balmenhorn

Oder auf dem Großvenediger in Österreich. Vorausgegangen war eine Schneeschuhtour. Damals meine erste überhaupt.

Großvenediger

Der Schluck aus der „Pulle“ darf freilich nicht fehlen. Ob in Österreich oder den spanischen Pyrenäen.  Mit bestem kühlen Quellwasser geht es dann weiter. Auf zu neuen Zielen. Meist nach oben.

Die Flasche ist halbvoll, nicht halbleer

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