Kraftplatz mit Kaiserschmarrn

Blick ins Wettersteingebirge

Laut gelbem Wegweiser dauert es zwei Stunden, bis man die Stepbergalm auf 1.600 Metern erreicht. Gut 700 Höhenmeter sind zu bewältigen. Das wird schweißtreibend. Schon verschwindet das Hemd im Rucksack. Ich streife in Serpentinen durch die Landschaft. Der Wald lichtet sich hier und da. Die Sonne wirft ihr Licht durch die Baumkronen. Dadurch wirken die Felsformationen gelblich. „Gelb-Gwänd-Steig eben“, arbeitet es in meinem Kopf. Ich begegne nur wenigen Wanderern.

Nach einer guten Stunde öffnet sich die Landschaft weiter. Zwischen den Bäumen werden die Abstände größer, bis sich nur noch vereinzelt Fichten in der dünnen Erdschicht festkrallen. Ich höre Kuhglocken.

Noch grasen Kühe auf den Wiesen

Noch eine Kurve und da sehe ich die Alm. Dahinter die Kramerspitze (1.985m), die weitläufigen grünen Wiesen, die Tiere, den Schuppen und die Hütte mit ihrer einladenden Terrasse.

Blumengruß auf 1600 Metern. Willkommen auf der Stepbergalm

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