Ein Jahr in 24 Tagen

12. Dezember

Nur nicht hängen lassen… 12mal werden wir noch wach

Halbzeit. 12 Fenster sind schon geöffnet, 12 noch zu. Bergfest im Advent sozusagen. Zeit nochmal durch zu schnaufen. Denn 2020 wird sicher ein ganz spezielles Fest. Eines, wie es die meisten von uns vermutlich noch nie erlebt haben. Lockdown für die „G(L)ocken, die saurer nicht klingen.“ Und doch behalten wir unseren Humor. Ich habe 2020 viel geschmunzelt. gelacht und lustige Augenblicke erlebt. Und nein, mir ist nicht alles wurscht…und ich finde nicht, dass alles (Leber)-Käse ist…

Wenn ich ehrlich bin, habe ich trotz aller Beschränkungen, Masken und Umstellungen mein Leben gar nicht so sehr ändern müssen. Nicht, dass ich nicht gerne anderen Menschen zusammen wäre, oder ein schönes Konzert nicht zu schätzen wüsste.

Klar vermisse ich das. Aber der erzwungene soziale Rückzug birgt auch Chancen. Frei nach dem Motto: “ Früher habe ich einfach so rumgesessen, heute rette ich Leben.“ Zeit für sich haben und nachdenken: Was will ich, wohin möchte ich, was muss ich noch sehen und erleben? Spaß haben, sich gestalterisch ausleben, selbstbestimmt arbeiten, gesund bleiben und mich auf das Neue freuen. Und über die Kreativität anderer Leute lachen. Ein Foto muss ich an dieser Stelle herausheben. Tatjana Pavlova hat es kreiert. Als ich das Bild das erste Mal sehe, lache ich und bin beeindruckt. Da steckt viel Liebe zum Detail drin.

Tolle Installation von Tatjana Pavlova
Nur nicht verzagen. Kopf in die Tasche, Augen zu und durch…

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Ein Gedanke zu „Ein Jahr in 24 Tagen“

  1. Ich bin schon sehr gespannt auf deine Adventfensterchen, ich erfinde mich täglich neu im Advent. Ich wünsche dir schon einmal einen sehr ereignisreichen 1. Adventkalendertag lieber Jörg

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