Ein Jahr in 24 Tagen

13. Dezember

Wunni the rednose nach dem Eisschwimmen

Als mich mein Schwimmerfreund Christof Wandratsch anrief, wusste ich nicht auf was ich mich da einlasse. Er fragte mich im Herbst 2017, ob ich nicht Lust hätte, Eisschwimmen auszuprobieren. Ich hatte, fuhr nach Burghausen zur Weltmeisterschaft und nahm teil. Außer Konkurrenz, einfach so. Seitdem bin ich „infiziert“ vom C-Virus,

Weltmeister Christof Wandratsch hat mich zum Eisschwimmen motiviert

vom Coldwater-Virus. Ich schwimme nunmehr auch im Winter draußen. Egal, ob das Wasser 13, acht, fünf oder ein Grad hat. Gerade in diesen Zeiten bekomme ich dadurch die Möglichkeit, trotz geschlossener Bäder zu schwimmen. Das ist zumindest für mich ein neues Stück von Freiheit. Klar ist das kalt. Na und?

Schwimmen bei drei Grad Wassertemperatur mit El Mac in der Alster…

Das Tolle daran ist vor allem, dass ich super nette Menschen dadurch kennenlerne. Wir besuchen uns gegenseitig, schwimmen gemeinsam, trinken einen Tee zusammen und quatschen über dies und das, über jenes und so weiter. Es entstehen Freundschaften. Weltweit.

Eine Gemeinschaft eben, deren Mitglieder zwar nicht alle „Latten am Zaun“ haben, aber feine Menschen sind. Weiblein wie Männlein. Danke an „Wandi“ Wandratsch, dass er mich motiviert hat und danke an alle, mit denen ich 2020 ins kalte Wasser steigen durfte. Es war und ist mir eine Freude. Und (fast) nie trocken…

Immer schön abtrocknen…

Bis 28. Dezember habt Ihr Zeit, Euren Favoriten zu benennen. Email an diese Seite und einen von drei Preisen abgreifen.

Ein Gedanke zu „Ein Jahr in 24 Tagen“

  1. Ich bin schon sehr gespannt auf deine Adventfensterchen, ich erfinde mich täglich neu im Advent. Ich wünsche dir schon einmal einen sehr ereignisreichen 1. Adventkalendertag lieber Jörg

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