Ein Jahr in 24 Tagen

19. Dezember

Winterwunderland im September

Wer sich viel im Freien aufhält, der setzt sich auch immer wieder dem Wetter aus. Der bayerische Komiker, Autor und Filmemacher, Karl Valentin (K.V.), sagte einmal: „Ich freue mich, wenn es regnet. Denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.“

Will sagen: 2020 hatte wieder manche Wetterkapriole zu bieten. Schnürlregen, Hitze, Kälte, Sturm, Schnee und Eis – alles war dabei. Manchmal in Jahreszeiten, in denen man nicht unbedingt damit rechnet. Im September etwa war ich in den Loferer Steinbergen. Über Nacht gab es Neuschnee. Ziemlich viel sogar, sodass ich im Spätsommer meine erste Winterwanderung machen konnte. Ich fand es großartig. Genauso, wie im April in der Alster zu schwimmen.

Klar ist eine längere Grau-In-Grau-Phase nicht stimmungsaufhellend. Aber Trübsal blasen hilft nicht. Siehe K.V. Und deshalb freue ich mich z.B. auf Sonnentage. Am und im Wasser, am Berg, im Wald. Auf- oder Untergang – völlig wurscht.

Schon eine Vorauswahl getroffen? Welches Fensterchen kommt in die nächste Runde? Nr. 5, 9, 14 oder doch 19? Bis 28. Dezember ist noch Zeit. Spätestens dann sollte eure Email oder euer Kommentar bei mir sein. Nur dann könnt ihr gewinnen.

Ein Gedanke zu „Ein Jahr in 24 Tagen“

  1. Ich bin schon sehr gespannt auf deine Adventfensterchen, ich erfinde mich täglich neu im Advent. Ich wünsche dir schon einmal einen sehr ereignisreichen 1. Adventkalendertag lieber Jörg

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