Nur der Augenblick zählt

Das Matterhorn steht für eine Grenze. Zwischen Ebene und luftiger Höhe, zwischen Italien und der Schweiz

Das Matterhorn gilt als einer der markantesten Berge weltweit. Das „Hörnli“, wie die Schweizer den Gipfel nennen, ist ein Symbol der Eidgenossen. Exponiert steht es im Wallis, ragt in den Himmel, mit seiner leichten Krümmung, erzählt Geschichten über vermeintliche Siege und Triumpfe über Strapazen und Tragödien. Das Matterhorn gleicht einem Mythos. Vor allem, wenn eine spezielle Wetter-Haube den Gipfel umwölkt. Ich muss da endlich auch mal rauf. Leider ist das ein ziemlich teurer Spaß. Und nur wenig still.

Wegmarkierung im Angesicht des Matterhorns auf dem Gletscher

Am „Hörnli-Grat“ bilden sich gerne einmal Warteschlangen. Das hat mir einen Aufstieg bisher verleidet. Aber es gibt auch andere Wege hinauf zum Matterhorn oder zum Monte Cervino, wie der Gipfel auf Italienisch heißt. Von Breuil-Cervinia aus z.B., also vom italienischen Aosta-Tal aus.

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