Schwaxeln oder Schwixeln?

Da geht es lang, auf den großen Block.

An der ein oder anderen Stelle ist das Gestein nass und glitschig. Rutschgefahr. Jetzt kommen die Hände wieder ins Spiel. Sie finden am ehesten Halt. Zum Beispiel in den schmalen Ritzen. Die Füße stellen sich gegen den Felsen.

Ein kurzer Impuls, eine minimale Streckung. Phantastische Physik. Und wieder zwei Meter weiter, gut zwei Meter über dem Meer. Das macht Spaß. Vielleicht bin ich trotz meiner 54 Jahre doch ein großes Kind geblieben, das Kratzer gern in Kauf nimmt?

Ganz ohne Kratzer ging es beim Kraxeln nicht

Kraxeln und Schwimmen. Schwimmen und Kraxeln. Ich habe eine für mich neue Sportart gefunden. Ich nenne sie „Schwaxeln“. Oder sollte sie „Schwixeln“ heißen? Ich bin unentschlossen und freue mich auf das Frühstück. „Schwaxeln“ oder „Schwixeln“ machen Appetit.

Fruchtiges Frühstück nach forderndem „Frühspocht“.

Und hier wartet EUER GEWINN: Frage: Wie soll die für mich neue Sportart heißen: „Schwaxeln oder Schwixeln“? Als Preis wartet ein handgsigniertes Exemplar meines Buches: „Der blaue Tiger – Drei Monate zu Fuß über die Alpen„. Einsendeschluss ist der 10. März.

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