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Das afrikanische Wunder

Im Jahr 2004 zog Marc Engelhardt von Hamburg nach Nairobi, um als Reporter aus Afrika zu berichten. Kaum angekommen, betörte ihn ein Baum: Der Baobab. Egal, wohin er reiste, der Affenbrotbaum (wie er auch genannt wird) war schon da. Also nahm er sich überall Zeit, um mehr über den Baobab zu erfahren: In Malawi traf er zwei Zauberer, die ihm die heilenden Kräfte erklärten. In Namibia erfuhr er, was Baobabs und Zombies gemeinsam haben: Beide können untot sein. Und in Madagaskar jagte er dem seltensten aller Baobabs hinterher. Über all das hat er jetzt ein Buch geschrieben, im #Bloggestein erzählt er in Text und *Bild von seiner Pirsch.

Durch die Hölle zum Himmel

Aus „scharfer“ Unterwäsche macht sich Lotti Meier gar nichts mehr. Die Schweizerin hat ihr Leben vor einem guten Viertel-Jahrhundert komplett umgekrempelt. Lotti gab einen gut bezahlten Job als Unterwäsche-Designerin in der Modebranche auf und ging nach Lappland. Der Grund: Sie hatte sich verliebt. In die Landschaft und lauffreudige Huskys. Ein ausführliches Gespräch mit einer ungewöhnlichen Frau über Adler, Hunde und Herren in Strumpfhosen.

Land der acht Jahreszeiten

Viel weiter nach „oben“ geht es in Europa kaum. Der nördliche Polarkreis liegt in Reichweite. Lappland. Diese riesige Region, die sich von Norwegen über Schweden und Finnland bis nach Russland spannt. Dünn besiedelt ist der hohe Norden. Im Winter verschwindet das Land unter Eis und Schnee. Wer hier von A nach B möchte, fährt mit dem Schneemobil oder mit dem Hundeschlitten. Deshalb bin ich hier. Mit Huskys durch das Land der acht Jahreszeiten gleiten.

Wir sind so frei

Winter ist toll. Zumindest, wenn er sich so präsentiert wie derzeit. Schnee, Eis, Kälte… auch auf Sylt. Schon oft war ich dort, aber noch nie im Winter. Jetzt habe ich das nachgeholt. Ein Treffen mit dem Schwimmkumpel und Kollegen Martin Tschepe. Er lebt mehrere Wochen im Jahr in Hörnum. Klar, dass wir in der Nordsee waren und Deutschlands nördlichste Insel erkundet haben. Ein cooles Vergnügen.

Zwischen heiß und Eis

Wenn man jemanden mit einem Extremsport in Verbindung bringt, dann meist mit einem herausragenden Vertreter dieser Spezies. Beim Eisschwimmen ist das Christof Wandratsch. Mehrfacher Weltmeister, Weltrekordhalter und ein „Vorkrauler“. Erst vorgestern hat er eine neue Bestmarke aufgestellt. Über die Eismeile (gute 1.600m) bleibt „Wandi“ als erster Mensch unter 20 Minuten. Wandratsch erzählt im #Bloggestein, warum er in der Natur mehr findet als Berge, Wasser und Geschichten…