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Ein Jahr in 24 Tagen

Eins, zwei… vorbei. Wo ist das Jahr geblieben? Noch bis Heilig Abend heißt es „Fensterchen öffnen“. An jedem Tag Tag ein neuer/alter Blick auf das Jahr 2020. Ganz persönlich. Schauen, schmunzeln, schwelgen. Trotz aller Herausforderungen fällt die Bilanz bei mir gar nicht so übel aus. Überraschungen garantiert. So ganz kommt auch dieser Adventskalender nicht ohne das große und böse C aus. Aber am Ende von A – Z wartet auf Euch ein Geschenk. Morgen, Kinder, wird’s was geben…

Aus tiefster Überzeugung

Bioprodukte liegen im Trend. Insofern hat Marlies Pötscher alles richtig gemacht, als sie vor einigen Jahren den Bartlbauerhof in Kärnten übernommen hat. Neun Kühe, ein paar Kälber, 20 Hühner, einige Katzen, zwei Ponys und ein Hund leben mit der Biobäuerin und ihrer Familie in dem fast 300 Jahre alten Bauernhaus. In Glanz – das liegt in Ferndorf, oberhalb vom Millstätter See. Da, wo andere Urlaub machen.

Glaube versetzt Berge

Vermutlich liegt es an ihrem Lachen, dass Schwester Monika Menschen mit ihrer guten Laune ansteckt. Sie ist eine Frohnatur, Naturliebhaberin und Ordensfrau. Die „Missionsschwester vom Kostbaren Blut“ im Kloster Wernberg bei Villach geht mit Vorliebe in die Berge. Auf die in Kärnten, aber auch anderswo. „Dort kann ich besonders gut nachdenken“, sagt sie mit fröhlich blitzenden Augen: über Gott, über Gipfel, über gefüllte Gemüsepalatschinken und über ihren Glauben.

Schluchten, nicht schluchzen

Wenn sie etwas macht, dann mit Leidenschaft. Nicht einfach so. Hingabe lautet das Stichwort. Alexandra Haas liebt es, in die Berge zu gehen, aber auch ins Wasser. Beides miteinander zu verknüpfen, ist ideal für die Praxismanagerin, Paar- und Konfliktberaterin aus Franken. Und deshalb erzählt sie im #Bloggestein vom Canyoning. Also vom „Schluchten“, vom Abseilen, Rutschen, Schwimmen, Tauchen, Springen und Klettern. Und vom Spaß haben.