Schlagwort-Archive: Bergsteigen

Reiselust und Radiotalk

Koblenz im Frühjahr Zu Besuch bei RPR1, bei Reiner Meutsch und seiner Kultsendung „Mein Abenteuer“. Einmal quasi um die Welt in zwei Stunden. Nicht ich war der Interviewer, sondern Reiner hat mich befragt. Hier ein Zusammenschnitt der Sendung vom 22. März. Es ging um #16Länder16Gipfel und Eisschwimmen und vieles mehr…

Conny und ihre Freude

Alexander von Humboldt war ein kluger Mann. Ein Naturbursche. Einer, der raus ist, erkunden, was Wälder, Wüsten, Wasser und Berge hergeben. Humboldt sagte einmal: „Die Natur muss gefühlt werden.“ Um Zusammenhänge zu erkennen, zu begreifen und – natürlich – , um Geschichten zu erzählen. Denn gute Stories lieben wir alle. Mit dieser hier startet meine neue Reihe „Bloggestein. Einmal im Monat schreiben Freunde, Bekannte und Interessierte über das, was uns verbindet: Die Natur, die Berge, das Wasser und die Freude an Bewegung. Folge eins sind Gedanken von Conny Hauser.

Der Mann, der keine Krusten mag

Er hat Alpin-Geschichte geschrieben. Als Peter Habeler im Mai 1978 den Gipfel des Mount Everest erreichte, schaffte er, was bis dahin als unmöglich galt. Er kletterte ohne zusätzlichen Sauerstoff auf den höchsten Berg der Erde. Bis heute ist Peter Habeler in den Bergen dieser Welt unterwegs. Ich habe den Abenteurer und gefragten Bergexperten in Mayrhofen getroffen und mit ihm über sein Leben, seine Heimat, die Gipfel dieser Welt, über Ängste und Nahtod-Erfahrungen gesprochen. Im Radio-Interview per Sie, später dann per Du… inklusive neuer Verabredung.

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Auf die Spitze vom Flach

Der Sommer war noch nicht ganz da, der  Frühling aber in vollem Gange. Obwohl es im Mai rund um die Höllensteinhütte in den Tuxer Alpen noch viel Schnee gab. In diesem stillen Fleckchen Erde, einem Abzweiger vom Zillertal. Gemeinsam mit Willi Seifert vom Naturpark Zillertaler Alpen durchstreifte ich vor ein paar Wochen das Gebiet. Auf Schneeschuhen und mit „ehrlichen Händen“ auf den Flach und zurück. Auf die Spitze vom Flach weiterlesen

Das kalte Herz

Die „Geforene Wand“ rief, ich kam, ging hinauf und drang in das Innere des Hintertuxer Gletschers ein. Nicht zum Skifahren, auch nicht zum Eisklettern, sondern zum Schwimmen. Richtig gelesen: Zum Schwimmen in diesem gefrorenen Spalten- und Gängesystem mit blaugrünen Skulpturen. Bei – 0,4 Grad Wassertemperatur. Ein unvergessliches Abenteuer. Das kalte Herz weiterlesen