Schlagwort-Archive: Bergsteigen

Dohlen, Dampf und Dolomiten

Von weitem leuchten sie weiß: Die Dolomiten sind seit jeher ein Sehnsuchtsziel für Wanderer, Kletterer, Bergsteiger und Historiker. Das gesamte Gebiet in Südtirol ist Inbegriff der wilden Berge. Knapp 16.000 Quadratkilometer groß bieten die Dolomiten eine Vielzahl von Touren. Eine besonders interessante, ja vielleicht auch spektakuläre, ist die über den Innerkofler-Klettersteig zum Paternkofel. Die Drei Zinnen im Blick geht es durch alte Weltkriegs-Stollen und über versicherte Steige bis auf 2.744 Meter. Dort, wo Dohlen elegant durch die Lüfte segeln.

Beste Aussichten

Das Marchginggele ist der südlichste Berg im Villgratental. Kein exorbitant hoher, aber ein wunderbarer Aussichtsgipfel. Allein deswegen lohnt es sich auf 2.545m zu gehen, und weit nach Ost- und Südtirol hineinzuschauen. Aber es gibt seit diesem Jahr einen weiteren Grund, auf das Marchginggele zu steigen. Die Marchhütte, direkt unterhalb vom Gipfel gelegen. Das Spannende: Früher nutzte das italienische Militär das Areal. Bunker, Mannschaftsräume, Unterstände. Heute Schlaf- und Schauinslandgelegenheit.

Reiselust und Radiotalk

Koblenz im Frühjahr Zu Besuch bei RPR1, bei Reiner Meutsch und seiner Kultsendung „Mein Abenteuer“. Einmal quasi um die Welt in zwei Stunden. Nicht ich war der Interviewer, sondern Reiner hat mich befragt. Hier ein Zusammenschnitt der Sendung vom 22. März. Es ging um #16Länder16Gipfel und Eisschwimmen und vieles mehr…

Conny und ihre Freude

Alexander von Humboldt war ein kluger Mann. Ein Naturbursche. Einer, der raus ist, erkunden, was Wälder, Wüsten, Wasser und Berge hergeben. Humboldt sagte einmal: „Die Natur muss gefühlt werden.“ Um Zusammenhänge zu erkennen, zu begreifen und – natürlich – , um Geschichten zu erzählen. Denn gute Stories lieben wir alle. Mit dieser hier startet meine neue Reihe „Bloggestein. Einmal im Monat schreiben Freunde, Bekannte und Interessierte über das, was uns verbindet: Die Natur, die Berge, das Wasser und die Freude an Bewegung. Folge eins sind Gedanken von Conny Hauser.

Der Mann, der keine Krusten mag

Er hat Alpin-Geschichte geschrieben. Als Peter Habeler im Mai 1978 den Gipfel des Mount Everest erreichte, schaffte er, was bis dahin als unmöglich galt. Er kletterte ohne zusätzlichen Sauerstoff auf den höchsten Berg der Erde. Bis heute ist Peter Habeler in den Bergen dieser Welt unterwegs. Ich habe den Abenteurer und gefragten Bergexperten in Mayrhofen getroffen und mit ihm über sein Leben, seine Heimat, die Gipfel dieser Welt, über Ängste und Nahtod-Erfahrungen gesprochen. Im Radio-Interview per Sie, später dann per Du… inklusive neuer Verabredung.

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