Schlagwort-Archive: Eisschwimmen

Kein Platz für Kopfkino

Bislang ist der Oktober ein goldener. Noch liegen die Temperaturen in Luft und Wasser im guten Zehner-Bereich. Tendenz abnehmend. Nicht mehr lange, dann sind die Grade einstellig. Das bedeutet an offenen Seen und Gewässern weniger Publikumsverkehr und deutlich mehr Ruhe. Im Wasser halten sich jetzt nur noch die Menschen auf, die Kälte nicht scheuen. Weil sie gemerkt haben, wie wohltuend die Frische sein kann. Wer das Kaltwasserschwimmen mal ausprobieren möchte, sollte diesen Artikel aufmerksam lesen und mitmachen…

Schnodder-Glück

Endlich hatten wir im Norden mal wieder einen Winter, der den Namen verdient. Obwohl: Noch ist die kalte Jahreszeit nicht vorbei. Bis März dauert er ja. Und wer weiß, ob da nicht noch einmal ein neuer Schub vorbeikommt. Mir wäre es recht. Denn die letzten Tage hatten alles, was meine Seele heiter macht. Kälte, Sonne, Eis, Schnee und viel frische Luft. Der Mix macht’s, wenn DU auf Fotopirsch unterwegs bist und das entdeckst, was oft leise vor sich hinschlummert.

Wir sind so frei

Winter ist toll. Zumindest, wenn er sich so präsentiert wie derzeit. Schnee, Eis, Kälte… auch auf Sylt. Schon oft war ich dort, aber noch nie im Winter. Jetzt habe ich das nachgeholt. Ein Treffen mit dem Schwimmkumpel und Kollegen Martin Tschepe. Er lebt mehrere Wochen im Jahr in Hörnum. Klar, dass wir in der Nordsee waren und Deutschlands nördlichste Insel erkundet haben. Ein cooles Vergnügen.

Zwischen heiß und Eis

Wenn man jemanden mit einem Extremsport in Verbindung bringt, dann meist mit einem herausragenden Vertreter dieser Spezies. Beim Eisschwimmen ist das Christof Wandratsch. Mehrfacher Weltmeister, Weltrekordhalter und ein „Vorkrauler“. Erst vorgestern hat er eine neue Bestmarke aufgestellt. Über die Eismeile (gute 1.600m) bleibt „Wandi“ als erster Mensch unter 20 Minuten. Wandratsch erzählt im #Bloggestein, warum er in der Natur mehr findet als Berge, Wasser und Geschichten…

Plömb, pling, plemplem…

Der Lockdown schränkt unseren Bewegungsradius ein. 15 Kilometer stehen zur Verfügung. Aber heißt das, dass wir uns weniger bewegen müssen? Ich sage nein. Denn körperliche Aktivität hilft beim Denken. Viele Studien belegen das. Immer, wenn ich etwa in den Bergen kraxele, im See schwimme oder mit dem Rad durch den Wald gondele, kommen mir zahlreiche Ideen.