Schlagwort-Archive: Schwimmen

„Ähm… aber nie im Becken“

Er liebt Wasser. Er ist Vater, Vertriebsleiter in einem Sägewerk, kommt aus dem Allgäu, mag die Dire Straits und Calzone. Und Uli Munz schwimmt seit vielen Jahren bevorzugt durch Seen und im Meer. An Ostern hat er erfolgreich die Straße von Gibraltar von Spanien nach Marokko durchquert. Keine fünf Stunden brauchte er gemeinsam mit seinem Freund Hamza Bakircioglu für die etwa 16 Kilometer von Europa nach Afrika. Für Uli Munz wurde ein Traum Wirklichkeit, getreue seinem Motto: „Tue das, was du liebst.“ „Ähm… aber nie im Becken“ weiterlesen

Ein Dickkopf im Dieksee

In Bad Malente soll es einen ganz speziellen Geist geben. Zumindest seit der Fußball-Weltmeisterschaft 1974, als Franz Beckenbauer, Paul Breitner, Gerd Müller und Co den Titel holten. Die Mannschaft hatte sich in dem kleinen Ort in der Holsteinischen Schweiz vorbereitet und dort während der WM auch Quartier bezogen. Ob die Kicker auch im Dieksee schwimmen waren? Das ist nicht überliefert und unwahrscheinlich. Im Frühjahr wäre das den Herren auf jeden Fall zu frisch gewesen. Mir nicht.

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Nun soll es eben schwaxeln

Nein, nicht vergessen. Es hat nur etwas gedauert. Vor einiger Zeit hatte ich Euch um Mithilfe gebeten. Ich fragte in einem meiner Beiträge auf dieser Seite, ob der Mix aus Schwimmen und Kraxeln schwixeln oder schwaxeln heißen soll? Nun ist es entschieden: Schwaxeln ist die für mich neue Sportart. Danke für’s Mitmachen!!! Tattaaaaa: Und gewonnen hat??? Nun soll es eben schwaxeln weiterlesen

Nur der Augenblick zählt

Oft sind es nur Momente. Sie bleiben im Gedächtnis. Manchmal schaffe ich es, diese Augenblicke auch bildlich (sprich: mit einem Foto) festzuhalten. Immer wenn ich unterwegs bin, ergeben sich solche Szenen. Sie sind mit Geld nicht aufzuwiegen und schon gar nicht künstlich herstellbar. Sie geschehen. Diese Momente kommen und gehen so rasch, wie das oft zitierte Glück. Aber trotz der Kürze: Sie machen das Leben interessant und abwechslungsreich. Eine Auswahl.

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Nach der Reise ist vor der Reise

Immer wenn ich von einer Reise wieder daheim bin, braucht es eine Weile, bis ich das Erlebte verarbeitet habe. Je länger eine Tour dauerte, umso mehr Zeit benötigt die Nachbereitung. Das hat weniger mit der Vielzahl des Gesehenen zu tun. Vielmehr liegt es daran, dass es mir schwerfällt, mich zunächst wieder im Alltag zurechtzufinden. Erst wenn mir das gelingt, bin ich wieder bereit, neue Pläne zu schmieden. Wohin könnte die nächste Reise gehen, was interessiert mich, wozu habe ich Lust? Dabei hilft mir, so paradox das sein mag, die Erinnerung. Nach der Reise ist vor der Reise weiterlesen