Schlagwort-Archive: Trekking

Zu Besuch bei Meister Eder

Der Titel dieser Geschichte ist vielleicht ein wenig irreführend. Klar war ich bei Meister Eder, aber Pumuckl kommt in dieser Story nicht vor. Außer in diesen Anfangszeilen. Ansonsten ist mein Meister Eder ein Fotograf, kein Tischler. Aber ebenfalls einer, der sein Handwerk versteht. Der mit mir rund um den Achensee nach guten Plätzen, beeindruckenden Spots und spannenden Szenen geschaut hat, um neue Bilder für diese Seite zu schießen. Hier die Geschichte dazu…

Alles im grünen Bereich

Überall Grün. Lindgrün. Grasgrün. Tannengrün. Kein Wunder, dass hier im Thüringer Wald das berühmte Weihnachtslied „O Tannenbaum“ zumindest in Teilen entstanden ist. Genauer gesagt, in Goldlauter-Heidersbach. Die Stadt Suhl ist nah und der Große Beerberg, die höchste natürliche Erhebung im Freistaat auch. Auf zum Gipfel Nr. 11 in der Reihe #16Länder16Gipfel . Alles im grünen Bereich weiterlesen

Jubiläum im jadegrünen Graben

Der Ötscher im südwestlichen Niederösterreich ist ein ziemlicher Klotz. Obwohl keine 2.000 Meter hoch, steht der Berg wuchtig und imposant in den Ybbstaler Alpen. Ein wunderbarer Kegel. Zu seinen „Füßen“ verläuft der Ötschergraben. Der kalte Bach hat sich tief in die Felsen gefressen. Der Weg durch diese Schlucht lohnt. Auch, weil man sich im Schmelzwasser herrlich abkühlen kann.

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Der die Berge liebt

150 Jahre und kein bisschen leise.  Am 9. Mai 1869 trafen sich im Münchner Wirtshaus „Blaue Traube“ ein paar naturbegeisterte Männer.  Kraxelfans aus Deutschland und Österreich. Sie gründeten den Deutschen Alpenverein. Was damals wohl niemand ahnte: Heute ist der DAV die größte nationale Bergsteigervereinigung der Welt und der fünftgrößte Sportfachverband Deutschlands. Der Verein feiert. Und ich mit ihm. Denn ich weiß die Vorzüge des Vereins zu schätzen. Der die Berge liebt weiterlesen

Leopard trifft Gänseblümchen

Die Westghats im Südwesten Indiens sind nicht sonderlich hoch. Gut 2.600 Meter ragen die höchsten Gipfel in den Himmel. Der zweithöchste Berg heißt Meesappulimala. Das bedeutet soviel wie „der schöne Bart des Leoparden“. 2.640 Meter über dem Meer befindet sich die Kuppe. Geheimnisvoll, Wolken umschlungen und erreichbar nur zu Fuß.

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