Schlagwort-Archive: Trekking

Die Zeit und der Zufall

In Bulgarien ist der Vihren „nur“ die Nummer zwei. Im Piringebirge aber Spitzenreiter. Zumindest der Höhe nach. Dem Vihren (2.914 Meter) fehlen nur 86 zur 3000er-Marke. Aber das Gebiet kann mit Fug und Recht als hochalpin bezeichnet werden. Ein Massiv mit kahlen und kargen Gipfeln, kühlen und kalten Gewässern und eines zum Genießen. Ein Geheimtipp für Kraxler und Trekkingfreunde.

Blagodarya heißt danke

Das Piringebirge ragt imposant in den bulgarischen Himmel. Schroff, wild, zackig. Vielleicht auf ein bisschen göttlich. Der Name legt das zumindest nahe. Pirin kommt von Perun. Das ist der oberste Gott in der slawischen Mythologie. Ein slawischer Zeus. Auch Perun reüssiert als Donnergott und schleudert gerne Blitze. Ob sich der Grieche und der Bulgare je begegnet sind? Ich habe sie auf meiner Tour durch das Piringebirge nicht getroffen. Dafür aber himmlische, mitunter göttliche Landschaften.

Zu Besuch bei Meister Eder

Der Titel dieser Geschichte ist vielleicht ein wenig irreführend. Klar war ich bei Meister Eder, aber Pumuckl kommt in dieser Story nicht vor. Außer in diesen Anfangszeilen. Ansonsten ist mein Meister Eder ein Fotograf, kein Tischler. Aber ebenfalls einer, der sein Handwerk versteht. Der mit mir rund um den Achensee nach guten Plätzen, beeindruckenden Spots und spannenden Szenen geschaut hat, um neue Bilder für diese Seite zu schießen. Hier die Geschichte dazu…

Alles im grünen Bereich

Überall Grün. Lindgrün. Grasgrün. Tannengrün. Kein Wunder, dass hier im Thüringer Wald das berühmte Weihnachtslied „O Tannenbaum“ zumindest in Teilen entstanden ist. Genauer gesagt, in Goldlauter-Heidersbach. Die Stadt Suhl ist nah und der Große Beerberg, die höchste natürliche Erhebung im Freistaat auch. Auf zum Gipfel Nr. 11 in der Reihe #16Länder16Gipfel . Alles im grünen Bereich weiterlesen

Jubiläum im jadegrünen Graben

Der Ötscher im südwestlichen Niederösterreich ist ein ziemlicher Klotz. Obwohl keine 2.000 Meter hoch, steht der Berg wuchtig und imposant in den Ybbstaler Alpen. Ein wunderbarer Kegel. Zu seinen „Füßen“ verläuft der Ötschergraben. Der kalte Bach hat sich tief in die Felsen gefressen. Der Weg durch diese Schlucht lohnt. Auch, weil man sich im Schmelzwasser herrlich abkühlen kann.

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