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Bangemachen gilt nicht

Der Herbst ist irgendwie immer schon etwas Besonderes gewesen. Vielleicht, weil sich die Blätter an den Bäumen und Büschen so bunt verfärben. Weil der Herbst auf die ganz dunkle Jahreszeit langsam vorbereitet. Weil die Tage kürzer sind, wir wieder mehr Zeit im Haus verbringen als draußen an der frischen Luft. Doch das Gegenteil wäre aus meiner Sicht die bessere Wahl. Gerade jetzt, wo der sogenannte „Lockdown light“ kommt. Ausgerechnet im November, der von Haus kein Wonnemonat ist. Na und…?

Aller Anfang ist leicht

„Das einzig Gefährliche am Fliegen ist die Erde“. Wilbur Wright, der amerikanische Flugpionier muss es wissen. Hatte er doch mit seinem Bruder im Dezember 1903 Orville gerade seine motorisierten Jungfernflüge hinter sich gebracht. Spätestens seit diesem Tag ist Fliegen kein Traum mehr, sondern Realität. Für jede Frau, für jeden Mann. Zumindest, wenn man einen Gleitschirm hat, ihn steuern kannst oder einen Tandempiloten kennst. Einen wie Mario Eder aus Maurach am Achensee in Tirol.

Action ist nicht alles

Ein neuer Trend? Wer nach Kärnten kommt, um die Slow Trails zu besuchen, sollte Zeit mitbringen. Hier ist Lust an der Langsamkeit gefragt. Nicht der Gipfelsturm steht im Vordergrund, allenfalls ein lauer Luftzug. Einen Schritt vor den anderen setzen, langsam durch die Natur wandeln: Das ist es, was das gedrosselte Gehen ausmacht. Raus aus dem Rummel, hinein in die Ruhe.

Ein Grund mehr, es zu tun

Er trägt das Gebirge irgendwie schon im Namen. Okay – nicht im Vornamen Thorsten, aber im Familiennamen HasselBERG. Er erzählt seine Geschichte über die Berge. Die zwar schon recht früh beginnt, dann kurzzeitig pausiert, um dann später wieder aufzuflammen. Im #Bloggestein berichtet er über seine Tour nach Oberstdorf, aufs Fellhorn und das Rubihorn. Wer über seine Erlebnisse in den Bergen, im Wasser, in der Wüste, im Wald, auf Wiesen – also in der Natur schreiben möchte, bitte melden. Hier als Kommentar über diese Seite…

Flöhe, Felsen, Fernsicht

Nur selten herrscht auf Deutschlands höchstem Berg Ruhe. Die Zugspitze ist und bleibt einer der meist besuchten Gipfel der Republik. Das topographische Highlight lockt Jahr für Jahr Hunderttausende an. In diesen Tagen jährt sich die erste verbriefte Besteigung der Zugspitze zum 200. Mal. Am 27. August 1820 stehen Leutnant Josef Naus, der Bergführer Johann Georg Tauschl und der Gehilfe Maier auf dem 2.962m hohen Gipfel. Keiner von ihnen ahnt seinerzeit, dass es hier oben in luftigen Höhen irgendwann zugeht, wie in einem Taubenschlag.