Schlagwort-Archive: Wandern

In Dezimetern ein Riese

Die Überraschung ist gelungen. Da fahre ich nach Mecklenburg-Vorpommern, um den höchsten natürlichen Berg des Landes zu besuchen und was finde ich? Ein Hinweisschild auf den höchsten Berg Ecuadors: auf den Chimborazo. Dieser wuchtige, mehr als 6.000 Meter hohe Gipfel gehört natürlich nicht zu meiner Reihe #16Länder16Gipfel. Aber den „Chimbo“ habe ich auch schon einmal bestiegen. Zufall? Interesse ist geweckt und den Helpter Berg finde ich auch. Denn der fehlt mir noch…

Wo die Zeit im Flug vergeht

In der Rhön kann es ziemlich ungemütlich werden. Speziell auf der Wasserkuppe.  950,5 Meter ragt sie empor, die höchste natürliche Erhebung Hessens. Bei meiner Tour zeigt sich Nr. 12 in der Reihe #16Länder16Gipfel allerdings von ihrer besten Seite. Die Wasserkuppe ist ein toller Aussichtsberg, auf dem das Segelfliegen quasi erfunden wurde.

Alles im grünen Bereich

Überall Grün. Lindgrün. Grasgrün. Tannengrün. Kein Wunder, dass hier im Thüringer Wald das berühmte Weihnachtslied „O Tannenbaum“ zumindest in Teilen entstanden ist. Genauer gesagt, in Goldlauter-Heidersbach. Die Stadt Suhl ist nah und der Große Beerberg, die höchste natürliche Erhebung im Freistaat auch. Auf zum Gipfel Nr. 11 in der Reihe #16Länder16Gipfel . Alles im grünen Bereich weiterlesen

Schön ist es fast überall

Die erste Hälfte des Jahres 2019 ist schon wieder vorüber. Irgendwie geht die Zeit nicht gemächlichen Fußes ins Land. Sie scheint zu rennen. Sechs Monate voller neuer Erlebnisse liegen hinter mir. Ein halbes Jahr voller neuer Eindrücke, mit vielen zahlreichen interessanten Begegnungen und für mich neuen Landschaften. Bislang, kann ich für mich sagen, war 2019 ein feines Jahr. Es darf so weitergehen. Eine kleine Rückschau in Bild und Text. Schön ist es fast überall weiterlesen

Jubiläum im jadegrünen Graben

Der Ötscher im südwestlichen Niederösterreich ist ein ziemlicher Klotz. Obwohl keine 2.000 Meter hoch, steht der Berg wuchtig und imposant in den Ybbstaler Alpen. Ein wunderbarer Kegel. Zu seinen „Füßen“ verläuft der Ötschergraben. Der kalte Bach hat sich tief in die Felsen gefressen. Der Weg durch diese Schlucht lohnt. Auch, weil man sich im Schmelzwasser herrlich abkühlen kann.

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