Schlagwort-Archive: Wandern

„Wenn’s langweilig ist, geht’s zurück“

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Eine Lesereise aber startet mit dem ersten Wort, dem ersten Satz und der ersten Szene. Aber nur dann, wenn es sich um eine szenische Lesereise handelt. Wie bei Christine Kutschera und mir. Aufbruch an einem Freitag, Anfang September. Richtung Süden, ab in die Berge. Mit dem Buch „Der blaue Tiger – Drei Monate zu Fuß über die Alpen“ im prall gefüllten Kofferraum.

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Du da, im Radio…dimdidimdidom

Als Hörfunker im Radio. Das ist ja nichts Besonderes. Für mich schon. Denn nicht ich habe einen Gast interviewt, sondern ich wurde befragt. Von Reiner Meutsch, in seiner Sendung „Mein Abenteuer“. Sie wird auf RPR1 in Rheinland-Pfalz ausgestrahlt, ist dort Kult und gehört für viele Menschen zum festen Sonntagsprogramm. Vorweg: Reiner und ich haben uns prima verstanden, hatten eine Wellenlänge. Auch er ist ein Abenteurer, liebt das Reisen und tut damit viel Gutes.

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Ein Rucksack packt aus…

…und erzählt Geschichten. Das Buch ist fertig und quasi auf dem Weg zum Leser.  „Der blaue Tiger – Drei Monate zu Fuß über die Alpen“.  252 Seiten, zahlreiche Bilder, Hardcover, Eigenverlag. Preis 19,40 Euro plus Versandkosten. ISBN: 9783 000 566 295. Bestellungen bitte mit Namen und Anschrift unter eventoplena@gmx.de. Für alle, die noch mehr Informationen zum Buch benötigen, oder weitere Details zu unseren Leseterminen… die sollten hier weiterlesen. Ein Rucksack packt aus… weiterlesen

Wo die Freiheit saust und haust

Diese Geschichte beginnt in einer Küche. „Tschitschi“ steht am großen Herd. Im Ofen brennt das Feuer, Hitze steigt auf und auf der eisernen Herdplatte steht eine Pfanne, ein großer Wassertopf und ein kleiner mit dem Fonds. „Tschitschi“ heißt mit bürgerlichem Namen Helmut Tschitschko. „So nennt mich hier aber niemand. Ich bin der Tschitschi!“ Er steht für sein Leben gern in der Küche des Buchsteinhauses, so wie die anderen Männer und Frauen, die ich auf der Hüttenrunde quer durch das Gesäuse getroffen habe. Das „Gseis“, wie die Menschen zu dem Gebiet in den Ennstaler Alpen sagen, ist eine ganz große, auch sagenhafte Wetterküche.

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