Schlagwort-Archive: Wandern

Ein Grund mehr, es zu tun

Er trägt das Gebirge irgendwie schon im Namen. Okay – nicht im Vornamen Thorsten, aber im Familiennamen HasselBERG. Er erzählt seine Geschichte über die Berge. Die zwar schon recht früh beginnt, dann kurzzeitig pausiert, um dann später wieder aufzuflammen. Im #Bloggestein berichtet er über seine Tour nach Oberstdorf, aufs Fellhorn und das Rubihorn. Wer über seine Erlebnisse in den Bergen, im Wasser, in der Wüste, im Wald, auf Wiesen – also in der Natur schreiben möchte, bitte melden. Hier als Kommentar über diese Seite…

Flöhe, Felsen, Fernsicht

Nur selten herrscht auf Deutschlands höchstem Berg Ruhe. Die Zugspitze ist und bleibt einer der meist besuchten Gipfel der Republik. Das topographische Highlight lockt Jahr für Jahr Hunderttausende an. In diesen Tagen jährt sich die erste verbriefte Besteigung der Zugspitze zum 200. Mal. Am 27. August 1820 stehen Leutnant Josef Naus, der Bergführer Johann Georg Tauschl und der Gehilfe Maier auf dem 2.962m hohen Gipfel. Keiner von ihnen ahnt seinerzeit, dass es hier oben in luftigen Höhen irgendwann zugeht, wie in einem Taubenschlag.

Auf alten neuen Wegen

Rückkehr in die alte Heimat. Zu Besuch bei Freunden. In Fleckeby, an der schönen Schlei im hohen Norden Deutschlands. Mehr als zehn Jahre habe ich dort gelebt. Eine gute Zeit. Als ich kürzlich wieder an der Großen Breite weilte, merkte ich, wie schön ich dort tatsächlich gewohnt habe. Das Wasser, die hügelige Landschaft der Hüttener Berge, die Natur – und nette Leute, die mit Leidenschaft ihrer Berufung nachgehen. Das hier ist also eine Geschichte über alte und neue Wege.

Mit dem Teufel im Bunde

Es ist ein Ausflug in graue Vorzeit. In die Urgeschichte. Als der liebe Gott und der Teufel noch recht burschikos um die Vorherrschaft auf der Erde ringen. Am Nordrand des Harzes findet man Überreste dieses Konflikts zwischen Gut und Böse: Die Teufelsmauer bei Thale. Über ca. 20 Kilometer erstreckt sich diese natürliche Felswand von Ost nach West oder umgekehrt. Von Ballenstedt bis Blankenburg.

Kleine und große Wunder

Wir kennen uns vom Sport. Und irgendwie aus den Medien. Markus Knüfken ist Schauspieler. Tatort, Polizeiruf 110, Notruf Hafenkante oder Wilsberg – Der gebürtige Essener liebt seinen Beruf, aber auch die Natur. In meiner Reihe #Bloggestein erzählt der 54-Jährige über seine Tour durch den Nationalpark Sarek im schwedischen Teil Lapplands. Über zerzauste Zelte, die Kraft der Sonne und die stille Weite. „Knüffi“, wie ihn Freunde nennen ist ein echter Naturbursche mit dem „Mann“ ziemlich coole Dinge anstellen kann.