Räuberhöhlen, Windklang, Erbeskopf

Der neue Turm. Nachfolger des alten Kaiser-Wilhelm-„Ausgucks“

Der neue Aussichtturm ist mit elf Metern nicht einmal halb so hoch wie der aus dem vorigen Jahrhundert. Egal. Der Ausblick passt. Weit ins Saarland reicht die Sicht.

 

Allerdings kann ich meine geplante Runde nicht machen. Die „Traumschleife Gipfelrausch“ ist nicht begehbar. Rot-weiß-Band flattert über dem Weg. Gesperrt. Waldarbeiten. Umleitung.

Eine von etlichen Skulpturen auf dem Rundweg auf dem Gipfelplateau

Bleibt der Skulpturen-Rundweg, der wieder am „Windklang“ endet. Auch eine andere Variante für den Abstieg zum Hunsrückhaus bleibt mir verwehrt. Waldarbeiten. Ich höre Kettensägen. Bis der Wald wieder so ist, wie er ursprünglich vielleicht einmal war, dauert es noch. Die Natur nimmt sich alle Zeit der Welt. Das Nationalparkamt unterstützt sie dabei nach Kräften. Wanderer wie ich haben Verständnis dafür. Denn auch so lohnt der Besuch auf dem Erbeskopf, dem höchsten linksrheinischen Berg in Deutschland.

Weit in den Süden reicht der Blick, natürlich auch ins benachbarte Saarland

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