Wenn man sik an’t Water sett’t,…

Irgendwie läuft es gerade nicht rund. Im Prinzip läuft es nicht einmal. Vielmehr humpele ich, hinke durch die Wohnung und bin froh, wenn ich wieder sitze. So ist das manchmal. Dann läuft es eben nicht. Nur, weil man einen kurzen Augenblick nicht aufmerksam war. Zack. Schon ist’s passiert. Knie verdreht, Kreuzband Schrott, Zwangspause. Fertig! Sport, Reisen und Abenteuer? Gestrichen! Atmen. Pause. Fragen. Was sind Abenteuer? Atmen. Pause. Antworten. Zumindest der Versuch, welche zu finden.

Es läuft nicht rund, eigentlich gar nicht

Warum schreibe ich das hier? Gute Frage. Vielleicht weil es hilft, wieder fit zu werden, Ideen zu entwickeln und Ziele zu formulieren.  Geschriebene Gedanken sind hilfreich für die Genesung. Sie schaffen Bewegung im Kopf, im Körper und im Leben. Daraus entwickeln sich Mut und Zuversicht, dass alles wieder gut wird. Anderen Menschen, die das lesen, geht es vielleicht ähnlich. Ich wünsche es mir, hoffe es, weiß es aber nicht. Sehr wohl aber, dass ich Abenteuer liebe und den Aufbruch. Auf in luftige Höhen und wilde Gewässer.

Auf in wildes Wasser

Womit ich schon mitten im Thema bin. Denn das Abenteuer (lat. advenire – „ankommen“) ist laut Definition mehrerer Wörterbücher eine mitunter risikoreiche Unternehmung oder ein Erlebnis, das sich stark vom Alltag unterscheidet. Es geht um das Verlassen des gewohnten Umfeldes, um etwas Wagnishaltiges zu unternehmen, das interessant, faszinierend oder auch gefährlich zu sein verspricht und bei dem der Ausgang ungewiss ist.

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