

Die Lösung? Ein neuer Stil: der Delfin oder Schmetterling, wie er im Deutschen oft heißt. Seit 1952 ist er olympisch. Der wellenartige Bewegungsablauf sieht schön aus, ist aber ziemlich anstrengend.

Schmetterlingsschwimmerinnen und Schwimmer wissen das. Davon und von allen anderen Schwimmstilen können so ziemlich alle Wassersportler ein Lied singen. In kaum einer anderen Sportart werden so viele Muskeln beansprucht wie beim Schwimmen. Dazu findet das Ganze auch noch im Wasser statt, in dem andere physikalische Gesetze gelten. Das alles ficht die derzeitigen Topathleten nicht an.
Spezielle Schinderei

Es gibt vergleichsweise viele Stars in der Schwimmsportszene. Die vielen Disziplinen und Wettbewerbe machen es möglich. Zu unterschiedlich sind die Anforderungen in den verschiedenen Schwimmarten. Natürlich punkten auch immer mal wieder Allrounder. Sie scheinen so ziemlich alle Lagen zu beherrschen. Unterm Strich aber setzen sich dann doch recht häufig Spezialisten durch. Auch in der deutschen Schwimmsportszene.

Florian Wellbrock ist der Alleskönner zwischen Becken und Freiwasser, Olympiasieger und Weltmeister. Isabell Gose gilt als Deutschlands große Hoffnung über die Mittel- und Langstrecke. Lukas Märtens gehört zu den Favoriten über 400 und 800 Meter Freistil. Um nur einige deutsche Könnerinnen und Könner zu nennen.

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