Tag des Wasser

  • Ursprung des Lebens

    Ursprung des Lebens

    Der Zugang zu sauberem Wasser ist alles andere als selbstverständlich. In manchen Regionen gilt H2O als knappes Gut. Experten mahnen seit Jahren vor allzu sorglosem Umgang damit.  Seit 1993 erinnern die Vereinten Nationen am 22. März an die große Bedeutung von Wasser.

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    Knapp Dreiviertel der Erdoberfläche sind von Wasser bedeckt. Es ist damit der häufigste Naturstoff. Mehr als 97,5 Prozent davon sind Salzwasser. Weniger als ein Prozent entfällt auf Trink- und Süßwasser.

    Angesichts dieser Zahlen wird deutlich: Das für unser Leben so wichtige Süßwasser ist eine knappe Ressource. Obwohl in Deutschland jedes Jahr im Durchschnitt rund 800 Liter Regen oder Schnee auf jeden Quadratmeter fallen.

    Ursprung von allem

    Auf dieser Seite spielt Wasser eine besondere Rolle. Nicht nur, weil ich gerne schwimme. Mir ist seit Kindesbeinen bewusst, dass Wasser lebensnotwendig ist. Ohne H20 gäbe es den Menschen nicht, die Tiere, die Pflanzen. Der antike Naturphilosoph Thales von Millet hat es so ausgedrückt: „Wasser ist der Ursprung von allem.“ Vielleicht tröstlich: Wasser verschwindet nicht einfach.

    Es bleibt erhalten. Seit Urzeiten bewegt sich Wasser in verschiedensten Systemen und Kreisläufen. Ein H2O-Molekül bleibt rund 3.000 Jahre im Ozean gebunden, bevor es das nächste Mal wieder abregnet. Wer überschaut schon drei Jahrtausende oder wartet auf den einen Mini-Tropfen? Weltweit transportieren Flüsse rund 127 Milliarden Liter Wasser. Nicht pro Jahr, sondern jeden Tag. Gigantische und kaum vorstellbare Dimensionen.

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