

Schiffmanns Stellvertreterin im Gemeindeamt Viktoria Kapferer wollte es genauer wissen. Sie hat eine Studie über den Tourismus in der Region verfasst.

Ein Ergebnis: „Die Einheimischen könnten den Begriff Bergsteigerdorf mit noch mehr Leben füllen.“ Die Gäste lieben die weitgehend intakte Natur im Tal. „Auf diesen Schatz sollten wir uns noch mehr konzentrieren und ihn gezielter in der Öffentlichkeit darstellen.“ Menschen wie Leopold Baumberger tun das nach bestem Vermögen. Der junge Abt des Klosters Wilten in Innsbruck ist auch Gemeindepfarrer im Sellrain. Er fühlt sich wohl im Tal. „Die Leute sind so unkompliziert und ehrlich. Sie schenken mir Bodenhaftung.“
Lucky Lukas
Natürlich auch auf vielen Bergtouren, die er unternimmt. Ob zum Fernerkogel, zur Lampsenspitze oder zur Zischgeles. Im Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

Gerne gemeinsam mit dem Schnee- und Lawinenexperten Lukas Ruetz aus St. Sigmund. Kaum ein anderer kennt sich mit Schnee so gut aus wie er. „Das Thema hat mich schon in der Schule begeistert.“ Inzwischen ist Ruetz ein gefragter Mann, wenn es um Risikoeinschätzungen geht. Er hat seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. „Gibt es etwas Schöneres?“, fragt der junge Mann. Heinz Zak schüttelt den Kopf: „Wir führen das beste Leben, das man haben kann!“
Bergsteigerdörfer – Alpengasthof Praxmar – Lukas Ruetz – Heinz Zak – Sellraintal – Stift Wilten – Westfalenhaus –
Mit dem Podcast über das Sellraintal endet die Reihe über die Bergsteigerdörfer vorerst. Weitere Folgen sind geplant.
Wir kommen auch gerne in Eure Region oder in Euer Dorf und stellen sie vor. Einfach eine Email per Kontakt und wir melden uns.
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