
An diesen Geschäften verdient Willink gut. Er macht stattliche Gewinne. Ende der 1840er Jahre lässt er die Karibik hinter sich und zieht nach Hamburg.
Der umtriebige Kaufmann engagiert sich als Handelsrichter. Später sitzt er als Abgeordneter in der Hamburgischen Bürgerschaft. 12 Jahre lang. Am 12. September 1875 stirbt Willink. Nur 67 Jahre alt. Die Familie setzt ihn auf dem alten Niendorfer Friedhof bei.
Verwunschene Oase
Das Grab der Familie existiert bis heute. Wie auch der nach ihm benannte Willinks Park. Jene kleine grüne Oase im Großstadtrummel, die etwas verwunschen und eher selten bemerkt ihr Dasein fristet. Meine Aufmerksamkeit ist dem Park inzwischen gewiss.

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