Wie passt das zusammen? Gut erreichbar und doch abgeschieden! Das Bergsteigerdorf Gschnitztal macht es vor. Rund 45 Minuten brauchen die „Öffis“ von Innsbruck aus in das Gebiet zwischen Trins und Geschnitz. Mit Bergsteiger Hanspeter Eisendle durch ein Tal „harmonischer“ Gegensätze.
ÖAV
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Diesseits von Afrika
Grenzgebiete sind seit jeher spezielle Regionen. Da bildet das Bergsteigerdorf Zell/Sele im Süden Kärntens keine Ausnahme. Die Einflüsse der slowenischen Nachbarn sind hier mehr als deutlich zu spüren. Sprachlich, historisch, kulturell und kulinarisch. Mit dem slowenischen Alpinisten Luka Lindič durch Zell/Sele in den Karawanken.
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Von Haus zu Haus
Zu Fuß unterwegs zu sein, ist ein Genuss. Sich Schritt für Schritt einem Ziel zu nähern, ist die Entdeckung der Langsamkeit. Am liebsten in den Bergen. Dort, wo sich hohe Gipfel mit dichten Wäldern und tiefen Tälern abwechseln. Besonders intensiv geht das auf einer Hüttentour. Entweder an einem Tag oder über mehrere Etappen.
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Wo alles begann
Ziemlich genau 15 Jahre ist es her: In Ginzling findet im Sommer 2008 das Gründungstreffen der Initiative der Bergsteigerdörfer statt. Aus gutem Grund. In dem Dorf in den Zillertaler Alpen hat das Bergsteigen lange Wurzeln. Kein Wunder, dass Folge 1 der Podcast-Reihe der Österreichischen Alpenvereins „Wo weniger mehr ist“ in Ginzling spielt. Unterwegs mit dem Alpinisten und Bergsteiger Simon Messner. Dort, wo alles begann.