

Für die meisten Wissenschaftler ist klar, dass der Mensch mit dem deutlich gestiegenen Ausstoß von Treibhausgasen die Entwicklung messbar beeinflusst hat. Kritiker bestreiten das und verweisen auf Naturereignisse wie Vulkanausbrüche.

Fakt ist: Durch das globale Abschmelzen der Gletscher wird das kostbare Gut Süß- und Trinkwasser kaum mehr werden. Ich für meinen Teil versuche, meinen Wasserverbrauch zu verringern. Dazu ändere ich bestimmte Verhaltensmuster, die nicht zwangläufig wirklichen Verzicht bedeuten. Schwimmen und erfrischen kann ich mich in Seen und Flüssen. Braucht es die tägliche Dusche oder gar ein Wannenbad?
Das Wechselbad

Ist immer heißes oder warmes Wasser dafür nötig? Zum Gießen der Blumen reicht Regenwasser. Lebensmittel kaufe ich in der Regel aus der Region. Das spart lange Transportwege und reduziert den Ausstoß von CO2 durch LKW, Flugzeuge oder Containerschiffe. Dieser kleine persönliche Beitrag ist sicher nur der berühmte Tropfen auf den heißen Stein. Aber: Jeder See, jeder Fluss und sogar „jeder Ozean besteht aus einzelnen Tropfen.“

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