
Der umtriebige Familienvater schreibt seit vielen Jahren für einschlägige Fachmagazine. Mit großer Leidenschaft und Erfolg. Schon als Schuljunge hat der Steirer lebendige Aufsätze verfasst. „Ich hatte im Deutschen meist gute Noten.“

Später, Horst ist längst erwachsen und als Ingenieur tätig, gibt er dem Internet-Portal Foxality ein Interview zu seiner Kletterleidenschaft. Der Redakteur schickt ihm das ausgeschriebene Gespräch zu, Horst redigiert es und kurz darauf erscheint seine erste Geschichte. Es folgen Beiträge für Climax und Climbing.Plus. Anekdoten, Kolumnen, kurze Geschichten und Bücher (Bock auf Verdon) aus Jobstraibitzers Feder. Sie kommen an beim Publikum.
Markenzeichen Humor
Vielleicht liegt es daran, dass „ich keine elitären Texte schreibe, sondern Geschichten, die jeder Kletterer schon erlebt hat.“ Meist mit einer gehörigen Portion Humor. Horst Jobstraibitzer hält seine Abenteuer in der Senkrechten nicht immer für ganz so wichtig, zumindest die Randgeschichten nicht. „Meine Stories“, sagt er, „das bin ich.“
Wenn er Auftragsgeschichten schreiben soll, tut sich Horst nach eigener Aussage schon deutlich schwerer. „Aber auch das gefällt mir und macht Spaß.“ Dinge recherchieren, nachhaken, fragen, mit interessanten Leuten sprechen. „Das war immer mein Traum.“ Jetzt ist es Horsts zweite große Leidenschaft.



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