Wilde Grenzen

Mit Vorfreude auf das deftige und leckere Essen in dem Bergdorf. Patatas bravas, gegrillte Lammkoteletts und Judías verdes (grüne Bohnen). Stärken für die nächste Tour.

Ins Valle Bujaruelo. Auch hier kaum Menschen. Dafür das stetige Rauschen des Ara. Der Fluss entspringt am Pico Meillón an der Grenze zu Frankreich auf gut 2.900m Seehöhe.

Er strömt über knapp 70 Kilometer unter hübschen Steinbrücken hindurch, durch Wälder nach Broto und weiter bis nach Aínsa-Sobrarbe. Dort mündet der Ara in den Cinca.

Von Meer zu Meer

Mein kurzer Trip in die Pyrenäen mündet im Valle Bujaruelo auch auf seiner Zielgraden. In einem Tal, das ein bisschen aus der Zeit gefallen zu sein scheint. Wie das Dorf Torla und das gesamte wilde Gebirge, das sich vom Mittelmeer bis zum Atlantik erstreckt.

Ich habe hier nichts abgehakt, sondern einiges mitgenommen. Eine Idee (GR 10), Erinnerungen und hunderte Bilder. Jetzt habe ich sie wieder entdeckt. Wird Zeit, wieder nach Spanien aufzubrechen.

Nationalpark Ordesa und Monte Perdido TorlaPyrenäenValle BujarueloHuescaGR 10

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