

Hinter jeder Tour stehen Gespräche, Sicherheitsanalysen und Erfahrung. „Wir erklären Dinge, wir motivieren und können sicherlich auch relativieren“, sagt Hilger über Kundengespräche. Sicherheit sei oberstes Gebot, betont Ehrlich: „Man muss besonnen sein, man muss die Verantwortung tragen.“
Abenteuer beinhaltet Risiko, duldet aber keinen Leichtsinn. „Das Leben ist eben gefährlich“, sind sich die Menschen bei DIAMIR einig. „Aber das Leben ist auch super interessant.“

Darum gibt es auch eher leise Ideen. Die, die nicht so spektakulär, aber herrlich altmodisch frisch wirken. „Wie die Mitmachaktion „Rettet die Postkarte“, findet Kristina Kabisch. Sie arbeitet im Marketing. „Das war erst nur eine Schnapsidee. Aber jetzt freuen wir uns täglich über Postkarten aus der ganzen Welt.“
„Mal schauen, wohin es geht“
Grüße aus Argentinien, Nepal oder Südafrika landen in Dresden – kleine Beweise dafür, dass Menschen tatsächlich unterwegs sind. Ein Dankeschön an da Orga-Team von DIAMIR. Eine Crew, die selbst gerne weltweit unterwegs ist. Kaum ein Fleck, den die KollegInnen noch nicht bereist hätten.

„Wir bieten unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern spezielle Konditionen“, merkt Jörg Ehrlich an. „Das ist eine tolle Fortbildung und fördert die Motivation.“ Aus einer Garage ist ein global agierendes Unternehmen geworden, das die Sehnsucht nach der Ferne bedient. „Mal schauen, wohin es in den nächsten Jahren geht“, blickt Jörg Ehrlich nach vorne. „Langweilig wird es gewiss nicht.“
DIAMIR-Erlebnisreisen – Jörg Ehrlich – Dresden – Christine Kutschera
FOTOS: DIAMIR, Kristina Kabisch, Jörg Wunram
Sprecherin: Christine Kutschera


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